Chronik des PiB-11 1981-1990

1981

(01.11) Letzte große Struktur-Veränderung bis 1989.
U.a. wird die Technische Kompanie (TeK) in die Stellungsbau-Kompanie (StBK) umgewandelt, die Führungs-Kompanie (FüK) wird zur Sicherstellungs-Kompanie (SiK).

1982

(April) Der Kommandeur der 11. MSD, Generalmajor Zeh, anläßlich einer Überprüfung im Objekt des PiB-11.

1983 (März) Beginn des Arbeitseinsatzes eines Kommandos des PiB-11 beim Bau einer Erdgastrasse im Raum Wolfen-Wittenberg.
1984 Teilnahme des Truppenteils an der Kommandostabsübung "JUG 84".
1984 Minenräum-Einsatz an der Staatsgrenze durch ein Kommando der Pionier-Kompanie mit 4 Offizieren, 4 Unteroffizieren und 15 Soldaten im Sommer und Herbst 1984 im Raum Sonneberg.
1985

(Mai) Jedes Jahr im Mai und November: Vereidigung der neueinberufenen Soldaten.
Diesmal in unserer "Patenstadt" Bad Liebenwerda.

1985 (Sommer) Der Der Sperrpionierzug (BSA) der Pionierkompanie gewinnt den Leistungsvergleich des MB III.
1986 (Sept.) Inspektion des Truppenteils durch das Oberkommando des Warschauer Vertrages.
1990 (20.07.) Die Berufssoldaten der NVA legen einen neuen Fahneneid ab.
1990 (30.08.) Herausgabe des Befehls durch das Ministerium für Abrüstung und Verteidigung, bis zum 28. September die Gefechtsfahrzeuge, Schiffe und Flugzeuge zu entmunitionieren.
1990 (03.10.) Die Bundeswehr übernimmt den Standort Zeithain.
1999 (09.10) Erstes offizielles Treffen ehemaliger Berufssoldaten des PiB-11 in Riesa. Insgesamt ca. 50 Teilnehmer , darunter 4 ehemalige Kommandeure und ein ehemaliger OaZ (Offizier auf Zeit).
1999 (07.10) Zweites Treffen ehemaliger Berufssoldaten des PiB-11 in Riesa.