Pionierdienst

Pontonbrückenbau mit dem
schweren Pontonpark PMP

Diese Bildzusammenstellung soll auch eine Würdigung für den schweren Dienst der ca. 30.000 Pontoniere der NVA  sein, die insgesamt während des Bestehens der NVA bei Tag und Nacht, im Sommer und Winter,
auf jeden Fall aber im mitten im nassen Element ihren schweren Dienst getan haben.

Pontonier 1 hat im richtigen Moment die Sperrklinke gezogen,
der Ponton ist freigegeben und gleitet in das Wasser.

Der Ponton entfaltet sich im Wasser

Typische Szene nach dem Zuwasserlassen der Pontons

Die Pontoniere schließen die Decksverschlüsse.

Nach dem Schließen der Decksverschlüsse werden die Pontons gedreht
und zu einem Brückenband zusammengekoppelt.

Das gekoppelte Fährenteil wird vom Ufer abgeschoben.

Schwerstarbeit für die Pontoniere beim Zusammenkoppeln der Pontons.


Die Brücke ist in die Brückenlinie eingeschwenkt,
der erste LKW befährt die Brücke

"Knochenarbeit" für die Pontoniere am Uferponton.

Einhängen der Auffahrtstafeln beim Fährenbau.

Kein Vergnügen! Fährenbau im Winter bei leichtem Eisgang

Das Ergebnis !

Panzer T-55 auf einer PMP-Brücke

Eine Raketeneinheit nutzt eine Ponton-Brücke

Mot-Schützen-Einheit auf einer PMP-Brücke
Bemerkenswert die Ordnung auf der Brücke! Alle Pontonier-Eisen am vorgesehenen Platz, die Taue aufgeschossen, die Seilwinden ausgerichtet und die Anker befinden sich ihren Plätzen außerbords.

Keine Atempause !
Die nicht benötigten Pontonfahrzeuge unterwegs zum nächsten Brückenschlag.

Artillerie-Einheit der NVA beim Passieren der Brücke

Panzereinheit der NVA beim Übersetzen im Morgengrauen

PMP-Brücke bei Nacht